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Hodibe’s Steigbügel nur € 14,99

Hodibe’s Steigbügel

Farbe: Braun(o.Abb.),Gelb,Grün,Lila,Orchidee,Silber 

Breite: 12cm

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Beschreibung

Hodibe’s Steigbügel

In den Farben Braun(o.Abb.),Gelb,,Orchidee, lieferbar.

Hodibe’s Steigbügel

Matrial : Leichtmetall

Breite: 12cm

Ein Steigbügel ist die Fußstütze für einen Reiter, die in Höhe der Füße seitlich vomReittier (z. B. einem Pferd) herabhängt.
Auf Basis der Steigbügel entstanden zwei sehr verschiedene Reitstile, zum einen der „leichte“ Stil der eurasischen Steppenvölker, bei dem der Reiter mehr auf dem Pferd hockt oder steht (vgl. Leichter Sitz am Pferd in der modernen engl. Reitweise), um die Agilität zu optimieren und das Pferd für lange Strecken zu schonen. Auf der anderen Seite der „schwere“ Stil des westlichen Europas, bei dem der ggf. gepanzerte Reiter schwer im Pferd sitzt und sich mit vorgestreckten Beinen gegen den Sattel abstützt, um maximale Stabilität und Durchschlagskraft zu erreichen. Die Steigbügel waren eine der Grundvoraussetzungen für den Kampf der Ritter mit eingelegter Lanze ab dem 11. Jahrhundert nach Christus.[1]
Reiterdarstellungen im indischen Mathura, aus der Zeit um 50 v. Chr., gelten als ältester Beleg für die Benutzung von Steigbügeln, noch in Form von Schlaufen oder Haken. Hölzerne und metallene Ausführungen wurden dann im 4.-5. Jh. n. Chr. in China erfunden und verbreiteten sich im 5. Jh. nach Japan und Korea. Nach Europa gelangte der Steigbügel mit dem Vordringen der Awaren.[2]
Die früheste bekannte Erwähnung von Steigbügeln in einer abendländischen Quelle findet sich im Strategikon des Maurikios, das um 600 entstand, als sich Oströmer und Awaren heftige Kämpfe lieferten. Die Perser und die Byzantiner/Oströmer, später auch viele germanische Stämme erkannten den Wert der Steigbügel und nutzten sie fortan. Die schwere mittelalterliche Panzerreiterei wäre ohne sie nicht denkbar gewesen. So werden Normannen zum Beispiel auf dem am Ende des 11. Jahrhunderts entstandenen Teppich von Bayeux mit Steigbügeln dargestellt, wie sie in die Schlacht bei Hastings (1066) reiten.
Dass die Römer den Steigbügel so rasch übernahmen, ist kein Zufall. Bereits Belisar, ein großer Feldherr der Oströmer, übernahm die besten Kriegsmethoden der erfolgreichen Nomadenstämme. Die kaiserlichen Panzerreiter seiner Zeit benutzten (ebenso wie die persischen) stabile Sättel, Rüstungen, die ihre Bewegungsfreiheit nicht einschränkten, und eine Vielzahl an Waffen. Ihre Ausrüstung und ihr Geschick beim Reiten machten sie überaus erfolgreich.

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